8 Replies to “Schnelllebiges Social Media”

  1. Hallo Oliver
    Obwohl, oder besser weil du kein „Influencer“ bist, schaue ich in regelmässigen Abständen auf deinem Profil nach was es Neues von dir gibt. Deine Fotos hinterlassen bei mir auch ohne ständige Präsenz auf Social Media Wirkung und das ist was zählt! Toller Blog!

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  2. Lieber Oliver
    Herzlichen Dank für den sehr interessanten Denkanstoss. Auf meinen Reisen mit Kunden erlebe ich die Folgen von Social- Media-Hypes immer wieder hautnah.
    Dabei habe ich mich schon öfters gefragt, wieso ich das überhaupt noch mache.
    Wenn Tausende an den gleichen Ort reisen, leidet alles darunter. Die Natur, die Umwelt und schlussendlich auch die Menschen vor Ort.
    Durch die vielen Touristen entsteht eine Gier nach immer mehr, ohne Rücksicht auf Kultur, Umwelt etc.
    Und wenn ich ein schönes Bild von einem tollen Ort veröffentliche, den ich lange gesucht habe, dann entsteht nicht etwa eine Diskussion über das Bild selber, sondern es kommt die Frage; wo ist das ??
    Um dann schnellstmöglich selber auch dorthin zu gehen.
    Und wehe, ich verrate den Ort nicht, dann kommen teilweise Kommentare, die eine anständige Kommunikationskultur gänzlich vermissen lassen.
    Auch gibt es mittlerweile Millionen von Bildern von den gleichen Orten, Tieren, Landschaften, was zu einer gewissen Übersättigung und Abstumpfung führt.
    Die Flut von Bildern auf allen Kanälen verhindert, dass genügend Aufmerksamkeit für ein einzelnes Foto vorhanden ist.
    Will man mit Social Media geschäftlich Erfolg haben, dann ist der Aufwand gigantisch.
    Dauernd präsent zu sein und die Leute mit tollen Fotos „Gluschtig“ machen erfordert einiges an Arbeit und Zeit.
    Ich selber bevorzuge den persönlichen Kontakt, sei es an Ansstellungen, Vorträgen oder bei Kursen. Da entsteht viel eher etwas tieferes und man lernt sich viel besser kennen.
    Liebe Grüsse
    Reinhard

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    1. Hallo Reinhard
      Herzlichen Dank für dein Interesse an diesem Beitrag und deine Gedanken dazu. Genau die Dinge, welche du nun auch erwähnst sind oftmals schade und könnten auch anders gehen. Das trifft auch wieder etwas der schnelllebige Zeitgeist. Dadurch wird vieles oftmals etwas oberflächlich. Wie du richtig sagst, der Aufwand für einen Social Media Erfolg ist extrem. Genau wie du es machst, bevorzuge ich ebenso den persönlichen Kontakt, egal ob an Ausstellungen, Vorträgen oder anderes. Wenn er dann auch durch Social Media entstanden ist, ist das ebenso schön. Hoffe wir sehen uns bald wieder bei einer dieser Gelegenheiten oder auch anderswie! Liebe Grüsse, Oliver

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  3. Hallo Oliver.
    Ich habe mich vor einiger Zeit bewusst entschieden, diese schnellebigen, weil oberflächlichen Plattformen zu ignorieren. Als Privatperson sehe ich ohnehin keinen großen Sinn, permanent irgendwas von sich mitteilen zu müssen. Im kommerziellen Bereich sehe ich das durchaus anders. Da muss Präsenz vorhanden sein.
    Freue mich auf weitere Fotos von Dir hier, die ich immer wieder aufrufe und genieße.

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  4. Hallo Oliver,
    Ich habe Deinen Beitrag sogar bis zum Schluss gelesen ..😉
    Ich war einigermaßen erstaunt, heute von Dir keine Deiner wunderbaren Naturperspektiven zu sehen sondern einfach „nur“ viel Text. Aber ich kann Deine Gedanken wirklich nachvollziehen und kann auch verstehen, warum Du sie Dir überhaupt machst… wieviel bleibt von den „ge-like-ten“ Bildern überhaupt dem Follower wielange im Gedächtnis? Überlege ich als Blogger nicht schon im nächsten Augenblick, welchen Inhalt der nächste Beitrag haben könnte? Mein Töpfern ist z.B. eine ziemlich langwierige Angelegenheit, kein Handwerk für tägliches Bloggen.
    Andererseits: Ich muss allerdings (für mich) sagen, dass ich mich oft dabei ertappe, mich selbst zu fragen, ob es Bloggern, denen ich folge, gut geht, nur weil sie nicht in dem Zeitraum schreiben, in dem ich einen Beitrag von ihnen erwarte… weil er bisher immer jeden Tag/ jede Woche etc. kam. Sie fehlen mir dann irgendwie. Das meinst Du sicher mit dem „social“-Effekt…
    Vielen Dank für den Gedankenanstoß und viele Grüße. Birgit

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    1. Hallo Birgit,
      Erst einmal herzlichen Dank für dein Interesse an diesem Beitrag und dass du ihn gelesen hast:). Das mit deinen Gedanken beim „Bloggen“ ist teilweise bestimmt ähnlich. Ich habe den Blog in diesem Beitrag bewusst nicht erwähnt. Ein Blog ist ja meist in persönlichem Besitz, hingegen diese Social Plattformen nicht. Das ist ein entscheidender Unterschied. Dein genannter „Social-Effekt“ kann ich nachvollziehen und ist auch sehr schön wenn man das so hat. Da denke ich ist eben ein Blog oft nochmals etwas persönlicheres und demzufolge sind diejenigen die dem folgen auch sehr interessiert. Einer der Gründe, weshalb ich den Blog auch sehr gerne habe:). Viele Grüsse, Oliver

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